17 Oktober, 2017

  • Boardgamegeek
Kingdom Death: Monster – Ein Paar Eindrücke und Gedanken
Photo Credit To Kingdom Death Monster

Kingdom Death: Monster – Ein Paar Eindrücke und Gedanken

Story Highlights

Kingdom Death: Monster – DAS Spiel der Spiele?

Kingdom Death: Monster ist spätestens nach seiner zweiten Kickstarter Kampagne wahrscheinlich jedem Brettspieler ein Begriff. Bereits die erste Kampagne war damals ein Erfolg und wurde mit gut 2 Mio $ finanziert. Die aktuelle Kampagne übersteigt die Erwartungen aller um Längen. Kingdom Death: Monster hat es sogar geschafft Exploding Kittens vom Thron zu schubsen, welches bis vor einigen Tagen mit gut 8,7 Mio $ noch das höchst-finanzierte Kickstarter Spiel war.

Mit aktuell über 9 Mio $ scheint Kingdom Death: Monster also eine ganze Menge Leute zu begeistern. Ist das alles nur übertriebener Hype oder bietet das Spiel wirklich so viel?

In den folgenden Zeilen will ich euch meine Meinung dazu darlegen.

Kingdom Death: Monster – Ein episches Spiel oder nur übertriebener Hype?

Liest man Rezensionen in Foren oder auf BGG scheinen sich fast alle einig zu sein. Dieses Spiel ist anders. Es ist mitreißend, abwechslungsreich, voller Überraschungen und dazu umfangreich ausgestattet. Alleine die Grundbox soll schon für viele hundert Stunden Spielspaß sorgen und auch Miniaturen-Fans kommen voll auf ihre Kosten. Aber eines ist auch klar. Kingdom Death: Monster kostet eine Menge Geld! Das Grundspiel ist in der aktuellen KS Kampagne für 250 $ zu haben (und hier müssen dann noch zusätzliche Kosten für  Versand addiert werden). Immer wieder liest man in Foren die Frage: Lohnt sich das NUR für ein Grundspiel?

Ich besitze das Grundspiel seit kurzer Zeit (ich konnte es zu einem spitzen Preis ergattern) und ich habe bisher erst ein Paar Partien gespielt. Das wenige, was ich bisher gesehen habe, haut mich aber wirklich um. Das Grundspiel liefert bereits so viele Karten und Unmengen an Story Events, dass ich denke, dass man auch nach vielen Partien immer wieder überrascht wird. Natürlich wird man nach einigen Runden die Events der Meilensteine kennen und auch mit den Ressourcen und dem Craften vertrauter sein, aber durch die vielen Zufallselemente gehe ich bisher davon aus, dass sich jede Kampagne anders spielen wird.

Monstervielfalt

Anfangs war ich skeptisch, ob es nicht zu wenige Monster in der Grundbox gibt. Ich bin es normalerweise gewohnt, dass eine Grundbox schon viele verschiedene Gegnertypen bietet (z.B. Descent o.ä.). Man kann das hier aber nicht vergleichen. Man kämpft in einer Kampagne mehrfach gegen die gleichen Monster, und das will man sogar! Denn die Monster, sollten wir es denn schaffen sie zu besiegen, lassen wertvolle Ressourcen fallen, wie beispielsweise Knochen, Fell oder monsterspezifische Ressourcen, die wir dringend zum Craften unserer Rüstung und dem Bau neuer Gebäude etc. benötigen.

Hinzu kommt, dass ein Kampf gegen eines der Monster lange dauern kann und meist ganz anders verläuft. Denn jedes Monster kommt mit zwei, für den Kampf relevanten, Decks. Das eine steuert die Angriffe der Monster, das andere die Treffer der Helden auf das Monster. Diese Decks sind nicht statisch, je höher das Monster im Level ist, desto mehr und stärkere Karten stecken in dem Deck (zufällig bestimmt).

Man wird auch nie alle Karten eines Decks in einem einzigen Kampf zu Gesicht bekommen, denn die Deckgröße ist gleichzeitig das Leben des Monsters (toller Mechanismus!). Verwundet man das Monster, darf man die oberste Karte des Kampfdecks verdeckt ablegen, somit bekommt man diese Karte gar nicht mehr zu Gesicht.

Was ich damit sagen will: Man benötigt meiner Meinung nach nicht zig verschiedene Monster, denn wir brauchen einerseits die Ressourcen und zudem werden sich die Kämpfe trotzdem immer anders anfühlen.

Erweiterungen

Heutzutage nichts besonderes mehr. Gerade die großen Ameritrash Spiele kommen ja ohne Erweiterungen kaum noch aus, weshalb gut die Hälfte meines Spieleschrankes aus Erweiterungsboxen besteht. Wie sich hier bereits herauslesen lässt, neige ich in der Regel dazu, meine liebsten Spiele zu komplettieren. Dies selbst, wenn ich die vorherigen Erweiterungen noch nicht durchgespielt habe (über die Sinnhaftigkeit lässt sich wie immer diskutieren..). Kingdom Death: Monster macht für mich hier eine große Ausnahme.

Brauche ich denn Erweiterungen?

Für Kingdom Death: Monster gab es bereits vor Beginn der neuen Kickstarter Kampagne 12 Erweiterungen. Die neue Kampagne bringt noch einmal ähnlich viele nach. Die meisten Erweiterungen bringen neue Monster ins Spiel, manch andere neue Miniaturen für die Überlebenden, neue Rüstungssets oder gar neue Kampagnen.

Mein Eindruck ist es, dass die Erweiterungen zu Kingdom Death: Monster ein reines Angebot darstellen, das eigene Spiel in eine bestimmte Richtung zu erweitern, nicht jedoch notwendig sind, um langfristig mit der Grundbox Spaß zu haben. Bei vielen Spielen braucht man nach einiger Zeit, oder sogar von Beginn an, eine Erweiterung, um den Spielspaß aufrecht zu erhalten. Ich denke das ist bei KDM nicht der Fall. Ich kann mir kaum vorstellen, dass irgendjemand es schafft, bei einem Spiel wie KDM, das eh auf das Spielen einer langen Kampagne ausgelegt ist, alle Erweiterungen durchzuspielen, außer man spielt nichts anderes mehr (so für die nächsten, sagen wir 10 Jahre?). Man kann nie alle Erweiterungen in einer Kampagne vereinen, weshalb man eh nie von allen Erweiterungen gleichzeitig profitieren kann.

Für mich ist eines klar: Ich bin total begeistert von Kingdom Death: Monster und ich will am liebsten jeden Tag weiter spielen. Aber trotz meiner Neigung zum Komplettieren sehe ich hier ganz und gar nicht die Notwendigkeit noch den Sinn (zumindest für mich). Ich habe noch weitere tolle Spiele im Regal, und auch dieses Jahr kommen wieder viele neue Objekte meiner Begierde auf den Markt (hierzu bald mehr, ich erstelle gerade eine 2017 Interessens-Liste auf BGG). All diese Spiele will ich nicht vernachlässigen und brauche daher auch nicht unzählige Erweiterungen.

Wenn ja, welche?

Sollte man sich jedoch für Erweiterungen entscheiden, stellt sich noch die Frage welche. Denn man muss schon zugeben, dass die KS Kampagne nicht gerade übersichtlich gestaltet ist. BGG User helfen da gerne aus und mit ein Paar Recherchen findet man auch schnell Vorschläge, Kombinationsmöglichkeiten und Empfehlungen. Wichtig ist, dass ihr beachtet, dass die Monster nach einer Art Node System unterschieden werden. Das bedeutet, dass ein Monster in der Regel zu einem bestimmten Zeitpunkt während der Kampagne ins Spiel kommt, weshalb Monster gleicher Nodes kaum beide in einer Kampagne zum Einsatz kommen. Wenn ihr also mehr Abwechslung wollt, nehmt nicht zwei Monster des gleichen Nodes.

Eine weitere Unterscheidung der Monster nach Hunt und Nemesis sollte beachtet werden. Es gibt Quarry-Monster, die man jagen kann und die meist auch einige Ressourcen mit sich bringen. Und es gibt Nemesis Monster, die zumeist keine Ressourcen droppen, sondern eine Bedrohung oder Wendung in die Kampagne einbauen oder von denen Spezialgegenstände erhalten und neue Events eingeleitet werden können.

Meine Wahl

Wie bereits erwähnt möchte ich nicht allzu viele Erweiterungen kaufen, da ich die Notwendigkeit nicht sehe. Die meisten empfehlen eines der Node 1 Monster, um den Löwen zu ersetzen, da dies wohl das Monster ist, welches man am häufigsten antrifft. Hier gäbe es Gorm und Frogdog. Beide gefallen mir nicht wirklich, weshalb ich mich dagegen entschieden habe. Mir gefallen all diese obszönen Monster überhaupt nicht, und auch die halbnackten Pinup Figuren finde ich schrecklich.

Daher habe ich mich für eine Zusatzkampagne entschieden, und als riesiger Fantasyfan, wie könnte es anders sein: Dragon King Erweiterung (ich finde die Figur des Tyrant auch so schick). Dazu wollte ich gerne noch ein Hunt Monster für den frühen/mittleren Verlauf der Basiskampagne und habe mich hier für den Flower Knight entschieden. Da ich gelesen habe, dass die Flower Knight Erweiterung einiges leichter machen kann, da man sich einen sehr starken Bogen bauen kann, nehme ich noch die Manhunter Erweiterung hinzu. Er ist ein gemeiner Gegner, der das Spiel noch einmal etwas schwerer machen soll und wohl in alle Kampagnen integriert werden kann.

Hier also meine Zusammenstellung:

  • Basisspiel (besitze ich bereits)
  • 1.5 Core Update
  • Dragon King
  • Flower Knight
  • Manhunter

Was meint ihr dazu?

Bastelarbeit

Wer sich für Kingdom Death: Monster entscheidet, sollte sich auch gleichzeitig für das Basteln vorbereiten, denn alle Figuren kommen in sogenannten „Sprues“, also Grussrahmen, und müssen erst einmal zusammengebaut werden. Das kann, je nach Figur, schon eine Menge Zeit (und Nerven) kosten, oder auch eine Menge Spaß machen. Wenn ihr selbst also absolut keine Lust darauf habt, sucht euch doch schon mal nette Freunde, die das für euch übernehmen 🙂

Ein kleiner Tipp noch. Auf vibrantlantern.com findet ihr Anleitungen zu allen Figuren, die ich euch auch dringend ans Herz lege. Nicht nur könnt ihr hier sehen welche Sprues für welche Figuren benötigt werden, sondern es werden Schritt-für-Schritt Anleitungen für die einzelnen Miniaturen geliefert. An diese solltet ihr euch auch halten, denn manche Teile überlappen sich gegenseitig.

Mein persönliches Fazit

Bisher habe ich nicht viele Partien gespielt, allerdings war ich bereits ab der ersten im Fieber. Für mich bietet Kingdom Death: Monster eine ganz neue Spielerfahrung. Da wir eh am liebsten Kampagnenspiele mit Rollenspielelementen und Charakterentwicklung spielen ist es für uns genau das Richtige.

Ich kann den Hype um das Spiel nachvollziehen, bin aber zugleich auch noch etwas skeptisch, was die neue Kickstarter Kampagne angeht. Einerseits hatte niemand erwartet, dass die Kampagne so hoch finanziert wird. Es wird eine massive Arbeit sein, all die Exemplare zu produzieren und rechtzeitig zu versenden (erst heute wurde in einem Update ein erwarteter Verzug angekündigt). Andererseits sind die Summen so hoch, dass die Leute immer mehr Updates/ Stretchgoals erwarten und sie werden nicht enttäuscht. Die neue Kampagne bringt wieder unzählige neue Erweiterungen. Liest man sich die Beschreibungen der geplanten Erweiterungen durch, fällt schnell auf, dass wenige davon schon final stehen, geschweige denn bis zum Ende durchdacht sind. Ich habe hier Bedenken, dass die neuen Erweiterungen im Zeitdruck der Auslieferungen und dem damit verbundenen Aufwand zu wenig Aufmerksamkeit im Playtesting bekommen könnten. Für mich der Grund, weshalb ich ausschließlich zu alten Erweiterungen greife.

Weiterhin bin ich kein großer Fan von all den nackten Modellen und diesen anstößigen Monster- und Überlebendenmodellen. Der Animestil vieler Figuren schreckt mich besonders ab. Das schöne ist allerdings, dass das Grundspiel hiervon recht frei ist. Die Rüstungssets sind sehr schick und auch die Monster sind vor allem gruselig, aber nicht anstößig oder sexistisch. Die Erweiterungen, die ich mir ausgesucht habe, sind daher nicht nur nach Content, sondern auch nach Wirkung ausgesucht.

Eines sollte man noch bedenken: Das Spiel ist böse! Es will dich töten (und das tut es auch). Bereits in unserem ersten Kampf gegen den Löwen verlor unser armer Horst einen Arm und ist nun für immer gezeichnet. Man sollte also ein wenig Frusttoleranz mitbringen, zumal einige Vorkommnisse zufällig geschehen (wie beispielsweise die Folgen schwerer Verwundungen…).

Für mich bietet Kingdom Death: Monster wirklich eine ganz neue Spielerfahrung. Gerade die Fülle an Zufallselementen und Events begeistert mich. Aber auch das Ausrüstungssystem ist der Hammer! Nicht nur das Craften der eigenen Ausrüstung gibt den neu gewonnenen Gegenständen einen hohen Stellenwert, sondern auch das Anordnen dieser auf dem eigenen Charaktergrid ist ein kleines Minispiel. Die drei großen Spielphasen (Hunt, Showdown, Settlement) unterschieden sich ungemein voneinander und machen alle unheimlich viel Spaß. Ich denke mit dem Grundspiel bin ich erst einmal beschäftigt. Ich freue mich aber auch schon tierisch auf meine drei Erweiterungen, ganz besonders natürlich auf den Drachen! 🙂

Laufende Kickstarter Kampagne

Die aktuelle Kickstarter Kampagne läuft noch bis zum 6.Januar 2016. Wer also noch mitmachen will, sollte sich bald entscheiden.

Für alle, die bereits ein Exemplar besitzen, könnte sich das 1.5 Upgrade Paket lohnen (dieses habe ich auch unterstützt), da es mit 60$ noch recht erschwinglich ist, und das alte Grundspiel aufwertet/ auf den neusten Stand bringt. Es wird ein neues Regelwerk und ein neues Inlay geliefert. Zudem werden einige Karten gepatcht. Hinzukommen noch einige andere Goodies aus den Stretchgoals, wie z.B. ein neues Monster.

Beachtet, dass es keinen gesicherten Pledgemanager gibt, bei dem man nachträglich den Unterstützungsbetrag erhöhen kann. Wenn ihr also unbedingt Addons wollt, dann solltet ihr den Betrag bereits jetzt zu eurem Pledgelevel addieren. Im Anschluss an die Kampagne könnt ihr dann festlegen, für welche Addons ihr den zusätzlichen Betrag ausgeben wollt.

About The Author

Ich bin Ines, 29, und bin seit vielen Jahren eine absolute Vielspielerin. Meine liebsten Spiele fallen fast alle in die Kategorie Ameritrash/Strategie und stellen entweder Miniaturen oder eine Menge Karten in den Mittelpunkt. Meine Favoriten sind Spiele wie Twilight Imperium, Runewars, Mage Knight oder Descent 1. Wenn ihr Fragen, Wünsche für zukünftige Berichte oder Anregungen habt könnt ihr euch gerne an mich wenden: Ines@Boardgamejunkies.de

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6 Comments

  1. Arcadion

    Sehr schönes Fazit. Habe mir zu KD:M auch schon Letsplays angesehen und bin ziemlich angefixt. Was mich aber total abschreckt und weshalb ich bei der aktuellen Kickstarter Kampagne (noch) nicht mitgemacht habe, ist das IMHO erschlagende komplett englische Regelwerk. Mein englisch ist gerade noch ausreichend für das eine oder andere leicht anspruchsvollere Boardgame, aber bei KD:M 1.5 werde ich wohl völlig überfordert sein. 🙁
    Weisst Du, ob eine komplett deutschsprachige Regelübersetzung geplant ist? Oder ob eine ernsthafte Chance besteht, daß das Spiel sogar komplett dtsch. lokalisiert erscheinen wird?
    LG
    Torsten

    Reply
    1. Ines

      Hi Torsten, ja dass es nur auf englisch erhältlich ist finde ich auch schade.
      Ich denke nicht, dass das Spiel jemals auf deutsch erschienen wird wenn ich ehrlich bin.
      Gruß Ines

      Reply
  2. Kenhei

    Das hört sich alles sehr interessant an…
    Gibt es schon irgend welche Gerüchte ob das Spiel je übersetzt wird?

    Reply
    1. Failtech

      Das wird mit ziemlicher sicherheit nicht übersetzt.
      Das spiel ist dazu viel zu umfangreich. Da müsste schon ein professioneller verlag ran, und das wird sich finanziell für keinen lohnen.

      Reply
  3. Stephan Gust

    Schau dir die Spielanleitung doch mal als PDF an. Habe ich mir heute ausdrucken und binden lassen, damit ich schonmal schmökern kann. Bin selber auf 790 Dollar dabei. Core Game + Gamblers Chest + alle aktuellen Expansions + Campaign of Death Kampagnenhandbuch.

    Wenn du bei Google „Kingdom Death Rules PDF“ eingibst ist der vierte oder fünfte Treffer irgendwas mit geek7 oder so. Wenn du da noch ein bisschen runterscrollst kannst du den Link in einem der Kommentare finden. Übrigens findet man da auch PDF von allen Spielteilen. Wenn du dir das alles druckst kannste dir mit Bastelarbeit auf jeden Fall kostenlos dein KDM bauen, wenn du die Miniaturen dann aus nem anderen Spiel als Platzhalter nimmst.

    Ich kann gut Englisch und die Regeln sind kein Problem. Auf YouTube gibt es deutsche Videos die erklären dir alle Regeln. Auf den Karten stehen viele Schlagworte drauf, wenn man einmal klar hat was die bedeuten brauchst du nur nen Mitspieler, der die Storyevents beim Spiel übersetzen kann.

    Da dieses Mal ja auch viele deutsche Backer dabei sind hast du ja vll Glück und es kommt mal ein deutsches Fanprojekt raus.

    Reply
  4. Stephan Gust

    Aso… das Regelbuch hat 228 Seiten. Davon sind nur knapp 50 Seiten Regeln, die alle aus den Let’s Plays schon ersichtlich sind. Und es wird Vieles wiederholt. Der Rest ist Artwork, sowie Jagd- und Story Events.

    Reply

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