RezensionenSpielberichte

Rezension: Die Quacksalber von Quedlinburg

Gut gepanscht ist halb gewonnen

Worum geht’s

Uuuups, schon wieder was in den Trank gefallen, was eigentlich gar nicht reingehört, diese verfluchten Knallerbsen haben sich aber auch überall dazwischengemogelt…aber wird schon nicht so schlimm sein. Ein dritter Arm hilft sicherlich auch gegen Kopfschmerzen.

Als anständiger Quacksalber haben wir zwar keine Ahnung, von dem was wir tun, aber das hindert uns nicht daran, unterschiedlichste Zutaten zu einem Trank zusammenzurühren und diesen unters Volk zu bringen. Schließlich muss man ja sehen, wie man über die Runden kommt. Und ein paar Nebenwirkungen gibt es ja immer. Wie hießt es so schön: Sicheres Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit :)

Die Quacksalber von Quedlinburg kombiniert die Spielelemente Push-Your-Luck und BagBuilding
in einem Spiel für 2-4 Spieler. Die durchschnittliche Spieldauer beträgt ungefähr 45 Minuten.

Spielaufbau

Jeder Spieler erhält ein Spielertableau in Form eines Kessels und einen Beutel. In die Beutel werden nun – wie bei einem Deck Builder – vorgegebene Chips gefüllt (vier 1er Knallerbsen, zwei 2er Knallerbsen, eine 3er Knallerbse sowie einen 1er Kürbis und eine 1er Kreuzspinne) , die unsere Zutaten repräsentieren. Jeder Spieler startet hier mit der gleichen Ausstattung.

Die Start-Zutaten
Die Start-Zutaten

Dazu erhalten die Spieler noch einen Marker in Form einer Flasche, den sie zunächst auf die gefüllte Seite legen sowie einen Rubin. Außerdem wird der Tropfenmarker auf das erste Feld (0) des Kessels und der Rattenmarker bereitgelegt.

Das Spielertableau - Startaufbau
Das Spielertableau – Startaufbau

Ergänzend dazu wird das Tableau für die Runden bzw. Spielübersicht in der Mitte bereitgelegt. Außerdem wird ein Set aus Zutaten herausgesucht. Dieses bestimmt, welche Zutaten in diesem Spiel erhältlich sind bzw. welche Effekte diese auf unser Gebräu haben. Mit Hilfe dieser Zutatenbücher können die Zutaten variiert werden. Hierzu gibt es bestimmte vorgegebene Sets oder man kombiniert diese willkürlich. So oder so ist Abwechslung garantiert. Abschließend werden noch die Ereigniskarten gemischt und bereit gelegt und schon kann es losgehen.

Wie spielt sich Quacksalber?

Die Quacksalber werden über neun Runden gespielt. Zu Beginn jeder Runde wird zunächst eine Ereigniskarte gezogen und der Effekt abgehandelt.

Ein paar der Ereigniskarten
Ein paar der Ereigniskarten

Der Spielablauf an sich ist denkbar einfach. Die Spieler greifen gleichzeitig in ihren Beutel und ziehen eine Zutat bzw. Chip heraus. Danach wird geschaut, welche Zahl auf dem Chip steht (1-4) und die Zutat im eigenen Kessel so viele Schritte vor dem letzten Chip bzw. dem Tropfenmarker (Startpunkt) abgelegt. So gelangt man mit seinen Zutaten Zug für Zug im Kessel voran. Je nach gezogener Zutat haben die Chips auch Sondereffekte, die entweder sofort beim Legen oder später in der Wertungsrunde abgehandelt werden.

Der Weg durch den Kessel...aber Achtung: schon 7 Knallerbsen. Explosionsgefahr!
Der Weg durch den Kessel…aber Achtung: schon 7 Knallerbsen. Explosionsgefahr!

Aber Achtung: Wie erwähnt machen gerade am Anfang die Knallerbsen einen Großteil der Chips im Beutel aus – und es dürfen sich maximal Knallerbsen mit einem Gesamtwert von 7 im Kessel befinden. Wird dieser Wert überschritten, wurde zu viel gepanscht und das verpfuschte Gebräu fliegt uns um die Ohren – der Kessel explodiert.

An dieser Stelle tritt das Push-Your-Luck Element in Kraft. Man weiß, wie viele Knallerbsen mit welchem Wert im Beutel sind und kann daher abschätzen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass ausgerechnet die Knallerbse gezogen wird, die den Kessel zum explodieren bringt. Aber auch die beste Rechnung bringt nichts, wenn ich von den 12 verbliebenen Chips im Beutel ausgerechnet den einen ziehe, der das Fass zum überlaufen bringt, bzw. eher den Kessel zum explodieren. Je nach Situation muss also abgewägt werden, ob noch eine Zutat gezogen wird oder ob man mit dem bereits erreichten zufrieden ist. Ist man dies, so kann man jederzeit passen und sein Ergebnis „einloggen“. Push-Your-Luck in reinster Form – aber durchaus kalkulierbar.

Mit dem am Anfang erhaltenen Trank kann man übrigens die letzte gezogene Knallerbse wieder zurück in den Beutel schmeißen und sich so noch etwas Freiraum erkaufen, um einen noch viel besseren Trank zu brauen. Der Trankmarker darf allerdings nur eingesetzt bzw. umgedreht werden, wenn der Kessel nicht durch die zuvor gezogene Knallerbse explodiert ist.

Haben alle Spieler gepasst, kommt es zur Wertungsrunde. Diese ist in 6 Phasen aufgeteilt, die schön übersichtlich auf dem Rundentableau angegeben sind. Man kann sich also gut an dieser Spielhilfe entlanghangeln, ohne etwas zu vergessen.

Das Rundenanzeiger-Tableau inkl. Wertungshilfe
Das Rundenanzeiger-Tableau inkl. Wertungshilfe

Wertungsphase

1. Bonuswürfel
Der Spieler, der es geschafft hat, am weitesten in seinem Kessel voran zu gelangen – also am meisten Zutaten zusammengepanscht hat – darf einmal mit dem Bonuswürfel würfeln. Hierüber kann man Siegpunkte, einen Rubin oder einen Kürbis (Zutatenchip) erhalten oder seinen Tropfenmarker ein Feld vorbewegen. Da der Tropfenmarker den Startpunkt im Kessel markiert, ist dies natürlich besonders attraktiv.

2. Chip-Aktionen
Es gibt einige Zutaten, die ihren Effekt erst in dieser Phase auslösen. Die grünen Chips (Kreuzspinnen) bringen beispielsweise Rubine, wenn diese als letztes oder vorletztes im Kessel liegen. Die schwarzen Chips (Totenkopffalter) können den Tropfenmarker bewegen und Rubine erzeugen, wenn man mehr oder zumindest gleich viele als seine Nachbarn im Kessel hat. Und die lila Chips (Geisteratem) bringen oft Siegpunkte oder andere Belohnungen. Je nach ausliegendem Zutatenbuch sind die Auswirkungen hier natürlich unterschiedlich.

Die nächsten Wertungsstufen richten sich nach der Platzierung des letzten Zutatenmarkers im Kessel. Für die Wertung ist das nächste sichtbare Feld nach dem Marker entscheidend. Hier sind sowohl die Siegpunkte (braun hinterlegt), Rubine und Geld abgebildet.

Die entscheidenden Inhalte für die Wertung: Siegpunkte (braun hinterlegt), Rubine und Geld
Die entscheidenden Inhalte für die Wertung: Siegpunkte (braun hinterlegt), Rubine und Geld

3. Rubine
Auf einigen Kesselfeldern sind Rubine abgebildet. Ist auf dem nächsten freien Feld hinter dem letzten ausgelegten Chip ein Rubin sichtbar, erhält man nun einen.

4. Siegpunkte
Neben der evtl. abgebildeten Rubine erhält man nun die auf dem Feld abgebildeten Punkte und rückt entsprechend seinen Marker auf der Punkteleiste voran.

5. Chips kaufen
Außerdem erhält man die entsprechende Menge „Geld“, die ebenfalls auf dem Feld abgedruckt ist – schließlich hat man seinen ausgesprochen hilfreichen und wohlschmeckenden Trank für gutes Geld verkauft. Hiermit kann man nun neue Zutaten einkaufen und damit seinen Beutel etwas aufpimpen. Bis zu zwei verschiedene Zutaten können pro Runde gekauft werden.

Ein Teil des Marktes
Ein Teil des Marktes

Hier kommt jetzt der Bagbuilding-Mechanismus ins Spiel. Durch Zukaufen von neuen Zutaten verdünnt man den Inhalt des Beutels und senkt so die Wahrscheinlichkeit eine Knallerbse zu ziehen. Außerdem können höherwertige Chips/Zutaten erworben und so größere Distanzen im Kessel zurücklegt bzw. deren Sondereffekte genutzt werden.

Hinweis: An dieser Stelle spielt es nun auch eine Rolle, ob ein Kessel in der Runde explodierte oder nicht. Ist ein Kessel explodiert, muss sich der Spieler entscheiden, ob er die Punkte ODER das Geld nimmt. Das kann schon mal ärgerlich werden, da man doch beides gerne hätte. Auf der anderen Seite ist es auch nicht ganz so hart, wie es erstmal klingt. Gerade in den ersten Runden kann man auch mal auf die Punkte verzichten. Hier ist es erstmal deutlich wichtiger, neue Zutaten in den Beutel zu bekommen. Im Laufe des Spiels werden allerdings mehr Punkte verteilt und dann sollte man schon zusehen, auch dabei zu sein. Je nach Situation muss man im Spiel also abwägen, ob ein bisschen Risiko und die drohende Explosion des Kessels in Kauf genommen werden kann.

6. Rundenende
Je zwei Rubine zählen am Spielende einen Siegpunkt. Aber eigentlich gibt man die Rubine im Laufe des Spiels wieder aus. Durch Abgabe von zwei Rubinen kann man entweder seine Flasche wieder auffüllen und diese später wieder einsetzen oder man kann seinen Tropfenmarker im Kessel ein Feld vorziehen. So startet man die nächste Runde gleich ein Feld weiter vorne im Kessel. Und schon kann die neue Runde beginnen.

Ab der zweiten Runde kommen übrigens die Rattenschwänze auf der Siegpunktleiste sowie der Rattenschwanzmarker ins Spiel. Die Rattenschwänze sind aber keine neue Zutat, sondern eine Art „Aufholmechanismus“. Auf der Punkteleiste sind verschiedene Ratten abgebildet, deren Schwänze die Punktefelder durchteilen.

Die Rattenschwänze auf der Siegpunktleiste
Die Rattenschwänze auf der Siegpunktleiste

Für jeden Spieler wird nun geschaut, wie viele dieser Rattenschwänze zwischen dem Wertungsstein des Spielers und dem Wertungsstein des führenden Spielers liegen. Sind dies z. B. drei, so wird der Rattenschwanzmarker drei Felder vor dem eigenen Tropfenmarker positioniert.

...und die Auswirkung im Kessel
…und die Auswirkung im Kessel

Man beginnt die nächste Runde also nochmals drei Felder weiter vorne im Kessel und hat so die Chance ein besseres Ergebnis zu erzielen und etwas leichter auf den Führenden aufzuschließen. Dies ist ein wirklich eleganter Mechanismus, um den Abstand nicht zu groß werden zu lassen. Meine Erfahrungen zeigen aber, dass man einen allzu deutlichen Abstand zur Mitte des Spiels nur wirklich schwer noch aufholen kann. Zumindest wenn beiden Spielern das Glück ungefähr gleich hold ist.

Außerdem kommen in den Runden 2 und 3 noch die gelben (Alraunwurzel) und lila Zutatenchips (Geisteratem) ins Spiel. Diese sind in der Runde dann ebenfalls zum Kauf verfügbar.

Spielende

Das Spiel endet nach der neunten Runde. Hier erhalten noch einmal alle Spieler die zuvor mit dem Kessel erspielten Siegpunkte. Das „Geld“ wird nun nicht mehr für den Einkauf verwendet, stattdessen erhält man pro fünf „Geld“ noch einen Siegpunkt. Überschüssige Rubine werden paarweise in einen Siegpunkt umgewandelt. Der Spieler mit den meisten Siegpunkten gewinnt das Spiel und kann sich ab sofort bester Kurpfuscher Quedlinburgs nennen. Ob das jetzt wirklich so ruhmreich ist, sei jedem selbst überlassen.

Wiederspielbarkeit/Varianten

Die Quacksalber von Quedlinburg bieten einiges an Wiederspielreiz. Hierzu tragen insbesondere die verschiedenen Verwendungsmöglichkeiten der Zutaten durch die unterschiedlichen Zutatenbücher bei. So kann man mit den grünen Chips z. B. einerseits Rubine erhalten und in einem anderen Spiel verschaffen sie einem extra Zutaten. Es gibt mehrere Sets, die aufeinander abgestimmt sind – zu erkennen an den Lesezeichen auf der Zutatenbüchern. Man kann aber auch einfach mischen. Hier einmal die vorgeschlagenen Sets, um sich einen Überblick zu verschaffen:

Die beiden Standard-Zutaten
Die beiden Standard-Zutaten
Set 1
Set 1
Set 2
Set 2
Set 3
Set 3
Set 4
Set 4

Ergänzend zur unterschiedlichen Verwendung der Zutaten kann die Rückseite des Kessels für eine zusätzliche Spielvariante genutzt werden. Hier kommt dann der zweite Tropfenmarker ins Spiel. Auf dieser Seite kann alternativ zum Tropfenmarker im Kessel auch der unter dem Kessel liegende Tropfenmarker von Reagenzglas zu Reagenzglas bewegt werden und dafür die abgebildeten Belohnungen wie z. B. Siegpunkte, Rubine und weitere Zutatenchips eingestrichen werden.

Die Rückseite des Spielertableaus inkl. neuer Variante
Die Rückseite des Spielertableaus inkl. neuer Variante

Die Quacksalber bieten also einiges an Variation ohne das Spielprinzip grundlegend zu verändern und somit einen hohen Wiederspielreiz.

Spielgefühl

Michis Meinung

Das Quacksalber-Leben macht einfach Spaß. Das Spielprinzip ist leicht verständlich – auch für Nicht- bzw. Gelegenheitsspieler – und vor allem kurzweilig. Da die Spielzüge mehr oder weniger parallel ablaufen, ist eine Partie relativ schnell gespielt. Egal ob zu zweit oder in Vollbesetzung – die Spielzeit variiert durch das parallele Ziehen aus dem Beutel nicht großartig.

Natürlich spielt das Glück eine große Rolle. Man kann zwar durch den Zukauf von Zutaten das Deck etwas ausdünnen und die Wahrscheinlichkeit Knallerbsen zu ziehen deutlich senken, aber das hindert einen nicht daran, vielleicht eine Runde tatsächlich nur diese ollen Knallerbsen zu ziehen. Das kann natürlich kurzfristig mal für Frust sorgen, aber es ist halt ein Glücksspiel.

Genauso kann ich mir durch Zukaufen bestimmter Zutaten eine gewisse Strategie aufbauen, da z. B. einige Chips andere verstärken, aber ob ich sie dann ziehe und dann auch noch in der evtl. richtigen Reihenfolge ist dann ebenfalls wieder Glückssache. Aber: genau das gehört zum Spiel und macht es ja auch aus.

Das Material ist wirklich schön. Die Spielertableaus in Form des Kessels machen optisch richtig was her. Das Punkte-Tableau ist zwar eher zweckmäßig aufgebaut und keine Schönheit, dafür ist es aber klar strukturiert und führt einen bestens durchs Spiel. Was will man mehr?

Lediglich bei den Beuteln muss ich etwas meckern. Dies ziehen im Innern teilweise Fäden, so dass man sich dort etwas verheddern kann beim Herausziehen der Chips – aber das kann man ja beheben. Alles in allem ein wirklich schönes Material von guter Qualität.

Im Gesamtpaket ist Quacksalber von Quedlingburg ein wirklich tolles Spiel. Nichts für Strategen, sondern eher ein leicht gehobenes Familienspiel. Aber wer gerne Push-Your-Luck Elemente mag, der wird seinen Spaß mit  dem Spiel haben. Oftmals steht man vor der Entscheidung, ob man jetzt noch eine Zutat zieht oder nicht – es ist ja nur eine Zutat drin, die den Kessel zum explod…kawumm.

Der Bag-Building Mechanismus bleibt aus meiner Sicht eher untergeordnet. Anders als bei einem klassischen Deck-Builder spiele ich hier meine Chips nicht durch, sondern starte jede Runde mit allen Chips im Beutel. Letztendlich reduziert man nur die Wahrscheinlichkeit schlechte Chips zu ziehen und erhöht die Wahrscheinlichkeit gute Chips zu ziehen.

Aus meiner Sicht wurde Quacksalber von Quedlingburg vollkommen zurecht für einen Spiel des Jahres Preis nominiert – ein absolut klassischer Kandidat. Aber ich persönlich hätte es eher dem roten Pöppel – also dem Spiel des Jahres – zugeordnet. Die Regeln sind einfach und schnell verstanden – die Komplexität eigentlich gering. Aus meiner Sicht ist es absolut auch für Nicht- bzw. Gelegenheitsspieler geeignet. Aus meiner Sicht bringt das Spiel also alles für ein Spiel des Jahres mit – die Nominierung zum Kennerspiel kann ich nicht ganz nachvollziehen. Aber als Vielspieler bin ich ja eh nicht Adressat der Preise – und die Jury wird sich dabei was gedacht. Letztendlich ist es auch egal. Mit der Nominierung bekommt das Spiel die Aufmerksamkeit, die es verdient und wird hoffentlich viele neue Leute für das Spielen begeistern.

Zusammenfassend

Spielspaß

Gutes Spiel!

Die Quacksalber von Quedlinburg ist ein kurzes, knackiges Familienspiel, dass wirklich Spaß macht. Der Push-Your-Luck Mechanismus kommt gut zur Geltung und man ist immer versucht, noch einen Chip aus seinem Beutel zu ziehen. Der Back-Building Mechanismus ist zwar vorhanden, spielt aber nur im Bezug auf "Verdünnen" seines Beutels eine Rolle. Wer Push-Your-Luck mag und auch gerne mal was seichteres spielt, der ist bei den Quacksalbern gut aufgehoben. Übrigens ein tolles Spiel, um auch mal Nicht-Spieler an den Tisch zu bringen.

Diese Rezension basiert auf einem Rezensionsexemplar von Schmidt Spiele.
Tags

Michi

Hallo, ich bin Michi, 1980 geboren und aus der Nähe von Bremen und relativ frisch hier dabei. Egal ob Eurogame oder feinster Ameritrash, ich mag Spiele, die auch eine Geschichte erzählen und ein cooles Thema/Artwork haben. Ich mag die Szene und den Umgang miteinander und hoffe euch hier gute Tipps geben zu können. Möge nicht nur nein Geldbeutel schrumofen ;) Viel Spaß beim Lesen.

Passende Beiträge

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Close