24 November, 2017

  • Boardgamegeek
Solo-Rezension: Winter der Toten
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Solo-Rezension: Winter der Toten

Winter der Toten ist das erste Spiel der neuen Crossroadsgame-Reihe aus dem Hause Plaid Hat Games. Diese Serie soll Spiele rausbringen, die das Erzählerische aus thematischen Spielen mit dem Spielerischen aus Eurogame/Ameritrash vereint.

Und genau das macht Winter der Toten: es ist die perfekte Symbiose aus Spiel und Geschichte. Nicht einfach wahllos Zombies plätten, wie seinerzeit noch in Zombicide, sondern gegen Hunger, Schiksalsschläge UND Zombies bestehen. Das wurde in diesem Spiel bestens umgesetzt, ist dabei aber regeltechnisch nicht ganz so komplex, wie noch Robinson Crusoe, welches als Vorreiter dieser Art Spiele gilt.

Desweiteren wurde in der Standard-Variante der nette Verräter-Mechanismus aus Battlestar-Galactika übernommen. Mehr Cross-Roads geht nun wirklich nicht! Zusätzliche Pluspunkte sammelt das Spiel, weil es gleich mit mehreren Spielvarianten daherkommt: Standard Multiplayer mit Verrätern und geheimen Zielkarten, kooperative Variante, Zweispieler-Variante, Hardcore-Variante …

Winter der Toten Spielfeld
Winter der Toten Spielfeld

Spielmaterial von Winter der Toten

Ich war zunächst etwas skeptisch wegen der Pappfiguren, was sich allerdings als völlig unbegründet  erwies. Das Material ist wirklich absolut hervorragend und die Figuren/Marker ausreichend dick.

Winter der Toten Zombies
Winter der Toten Zombies

Die Karten, der Spielplan und die Figuren fühlen sich richtiggehend weich an und die Karten lassen sich sehr gut mischen. Ich habe sie trotzdem gesleeved (Standard-Size), um ein Abstoßen der dunklen Kanten zu verhindern, denn dieses Spiel wird definitiv öfter auf dem Tisch landen. Auch gutes Material will eben geschont werden. Die Ikonografie ist sensationell einleuchtend (*böse Blicke Richtung Dark Darker Darkest werf), das relativ kurze Regelwerk gut strukturiert und klar verständlich aufgebaut. Es sei allerdings ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich dieses Spiel eher an Vielspieler richtet, denn es wurden schon die ersten Kritiken von Wenigspielern laut, die mit diesem Regelwerk überfordert sind.

Zurück zum Material: schon der Karton ist anders, als der übliche Einheitsbrei: leichte Prägungen und Hochglanz-Beschichtung. Grafisch braucht man nicht viel sagen: ganz großes Kino. Die düstere Atmosphäre des Spiels wird perfekt rübergebracht. Dem Spiel liegen außerdem zahllose Würfel bei, so dass es nicht zu Engpässen kommt. Lediglich die Spielertableaus und Standorte sind aus dünnerer Pappe und könnten evtl. leicht verknicken. Die Spielertableaus machen übrigens durchaus Sinn, denn die einzelnen Spielphasen bergen schon einiges an Optionen. Da könnte man ansonsten leicht den Überblick verlieren.

Spielablauf von Winter der Toten

Winter der Toten Spielerbereich
Winter der Toten Spielerbereich

Das Spielfeld zeigt unsere Kolonie, in die wir uns zurückgezogen haben. Von hier aus können wir an verschiedene Standorte in der Stadt wechseln, um nach Nahrung und anderen wertvollen Gegenständen zu suchen.

Eine Runde besteht aus 2 Phasen: Spielerphase und Koloniephase.

Die Spieler haben zunächst einmal ein gemeinsames Ziel (beispielsweise 8 Runden zu überleben). Im Multiplayer gibt es dann noch geheime Ziele und evtl. Verräter, die die Pläne der anderen Spieler durchkreuzen. Nun wird am Anfang der Spielerphase eine Krisenkarte aufgedeckt, die bis zum Rundenende abgehandelt werden muss, weil ansonsten negative Ereignisse eintreten. So könnte z.B. das Benzin knapp werden und die gesamte Spielerrunde muss nun x Karten Benzin beisteuern, um die Krise abzuwenden.

Bevor dann der aktive Spieler seine Aktionswürfel wirft, zieht sein Nachbar eine Schicksalskarte. Darauf stehen -neben atmosphärischem Text- immer mehrere Ereignisse und Auswahlmöglichkeiten, die das weitere Geschehen beeinflussen. Trifft eine bestimmte Situation zu, bzw. tätigt der aktive Spieler im Verlauf eine vordefinierte Aktion, wird die Karte vorgelesen und man kann entscheiden, was dann geschehen soll. Dies kann Vorteile, aber auch Nachteile mit sich bringen.

Danach wirft der aktive Spieler 3 Aktionswürfel, mit denen er Bezahl-Aktionen durchführen kann. Jeder Überlebende hat einen Angriffs- und Durchsuchenwert, sowie eine Spezialfähigkeit. Möchte man einen Zombie angreifen oder die Tankstelle nach Nahrung durchsuchen, muss man einen Würfel gleich oder höher dem aufgedrucktem Wert des Charakters benutzen. Einige andere Aktionen brauchen keinen bestimmten Wert, müssen aber ebenfalls mit Würfeln bezahlt werden.

Doch Zombies anzugreifen ist nicht ganz ungefährlich, denn man läuft dabei Gefahr, ebenfalls infiziert zu werden. Und auch die Stadt ist nicht gerade die Ponderosa-Ranch. Überall laufen zerflederte Gestalten, die uns die Türen einrennen und dann Überlebende fressen. Die gefundenen Gegenstände helfen uns zwar, doch es herrscht generell Knappheit. Die Karten sind begrenzt und einige müssen zudem nach Gebrauch auf einen Abfallstapel gelegt werden. Selbst das wird dann schlussendlich noch ungemütlich, weil hohe Müllberge die Moral (Bedingung zum Verlieren des Spiels) senken, ebenso wie tote Überlebende (Achtung Kalauer).

Winter der Toten Charaktere
Winter der Toten Charaktere

Zum Glück kann man miese Würfelergebnisse noch verwenden, um den ganzen Müll wieder loszuwerden.

Tja, und dann geht’s erst richtig rund: Überlebende in der Kolonie wollen nahrungstechnisch versorgt werden, weil sonst wieder die Moral sinkt. Achja, und Zombies erscheinen ja auch noch. Haben die erstmal jemanden am Bein zupacken, war’s das. Jawohl, richtig gehört: ein klitzekleiner Biss und du bist mausetot. Und weil’s so schön ist, schwappt die Epidemie gleich auf deine Kollegen über. Wohl dem, der die blauen Pillen dabei hat!

In der Mehrspielervariante könnte man jetzt noch über die Verbannung von verdächtigen Mitspielern abstimmen und diese in die Verdamm.. äh Verbannung schicken. Verbannte bekommen dann eigene Zielkarten mit eigenen Siegbedingungen und dürfen die Kolonie fortan nicht mehr betreten.

Auf den ersten Blick ziemlich viel, was es da so alles zu beachten gibt. Aber das Ganze ist recht intuitiv aufgebaut und im Prinzip blättert man in der ersten Partie nur nochmal in der Spielanleitung, um zu schauen, wann genau auf- und abgerundet wird, wenn man Nahrung, Karten und Zombies verteilt. Der Rest steht auf den Spielertableaus. Und die sind so ziemlich die sinnvollste Erfindung in diesem Spiel (*nochmal böse auf Dark Darker Darkest schiel).

Fazit zu Winter der Toten

Winter der Toten ist großartig. Man ist nicht allzu abhängig von den Würfeln, weil man auch mit ungünstigen Würfen immer noch gute Möglichkeiten hat, irgendetwas Sinnvolles anzustellen. Viel wichtiger in dieser Hinsicht sind sowieso die Spezialfähgkeiten der Charaktere, von denen schon einige sehr starke Persönlichkeiten dabei sind. Man kann sich die Charaktere zwar im Prinzip beim Spielaufbau auch selbst zusammenstellen, doch macht es durchaus Spaß, sich diesbezüglich an das Regelwerk zu halten und mehr oder weniger zufällig die Überlebenden zuzuteilen. Auswahl gibt es mehr als genug. Für die ersten 2-3 Partien sollte man sich übrigens einfachere Zielkarten aussuchen, evtl. auch ohne gleich die Hardcorevariante zu wählen. Nicht jede Partie verläuft gleich und mal läuft es etwas besser, mal eben etwas schlechter. Solospieler dürften mit diesem Aspekt etwas besser zurechtkommen, als Mehrspieler an einem Spieleabend. Doch man kennt diese nicht-linearen Spielverläufe auch von anderen story-basierten Spielen.

Eigentlich ist Winter der Toten auch gar nicht als Solospiel ausgelegt, da es semi-kooperativ ist. Uneigentlich bietet es dank der kooperativen Variante (ohne Verräter) die Möglichkeit, dieses Spiel mit minimalen Einschränkungen solo zu spielen. Abgesehen davon, dass man natürlich einfach zwei oder mehr Spieler mit jeweils mehreren Charakteren spielt (z.B. Zweispielervariante, kooperativ), geht es nur noch um die Schicksalskarten, die zu Beginn jedes Spielerzuges gezogen werden müssen und normalerweise ja erst vorgelesen werden, wenn der aktive Spieler eine bestimmte Aktion ausführt. Ich habe mich in diesem Fall einfach erst für meine Spieleraktionen entschieden und dann eine Schicksalskarte gezogen. Nicht ganz dasselbe, aber wirklich nur ein klitzekleines Manko. Ansonsten gibt es keine Probleme.

Winter der Toten Spielertableau
Winter der Toten Spielertableau

Natürlich spielt sich das kooperative Spiel -ohne Verräter und geheime Zielkarten- generell ein wenig anders, als das Standardspiel.  Ich könnte mir allerdings gut vorstellen, dass das Standarspiel, bedingt durch den Verräter, noch ’ne Spur interessanter wird. Selbiges muss von mir allerdings erst noch getestet werden. Einige Spieler berichten im Mehrspielerspiel von Unausgewogenheiten, was wohl auch speziell das Ausspielen der Handkarten zum Abhandeln der Krise betrifft. Solospieler haben solche Probleme Gott sei Dank nicht.

Es passt einfach alles zusammen: die düstere Thematik, der Hunger, die Zeit rennt einem ständig davon, die Objekt-Karten gehen dem Ende zu, die Moral sinkt… ein Teufelskreis! Damit es nicht langweilig wird, gibt es genügend verschiedene Spielziele: mal muss man Vorräte bunkern, dann wieder Barrikaden errichten, oder einfach nur 8 Wochen überleben.; alles dann nochmal mit unterschiedlicher Spieldauer und von einfach bis schwer. Super finde ich, dass die Spielschwierigkeit bereits auf den Zielkarten vermerkt sind. So kann man sich gleich zu Beginn einer Partie aussuchen, wie man es denn heute gerne hätte. Bravourös!

Ich freue mich jedenfalls dringend auf die in der Regel bereits angekündigten Erweiterungen und werde definitiv als Erster an der Ladentheke stehen, wenn das Zeug rauskommt. Bitte mehr davon! Gepannt darf man natürlich auch auf die anderen, ebenfalls bereits angekündigten Crossroads-Games sein.

Winter der Toten steht damit übrigens aktuell auf Platz 1 meiner Zombiespiel-Liste

Pro & Contra:

+ Gut ausgebaute Hintergrundstory
Schicksalskarten oft nicht nutzbar
+ Hochwertige Grafiken
+ Verbindet Eurogame mit Ameritrash

Bewertung von Winter der Toten

Sehr gutes Spiel

Videos zu Winter der Toten

Keine Videos vorhanden.

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Über den Autor

Hallo,
ich bin der Alex, 1991 geboren und habe Boardgamejunkies ins Leben gerufen. Seit gut 5 Jahren liebe ich Gesellschaftsspiele und alles was damit zu tun hat und fröne dieser Leidenschaft hier. Mein Ziel? Gute Spiele spielen und besprechen und die Szene beleben und unterstützen.

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11 Kommentare

  1. Christopher Pütz

    Danke für den Eindruck. Bei uns lief das Spiel aufgrund von anderem Szenario und vorhandenem Verräter in eine andere Richtung. Aber mMn ein sehr gutes Spiel, welches den Hype (hoffentlich) rechtfertigt.

    Eine kleine Anmerkung meinerseits: Die Chance, dass ein Verräter dabei ist, ist etwas geringer als 50%, angefangen bei ca 42,9% für 3 Personen, 44,4% für 4 Personen und 45,4% für 5 Personen.

    Antworten
    1. Sebastian

      Das kommt drauf an wie du das Geheime-Ziel-Deck zusammenstellst. Du hast recht, laut Regel werden pro Spieler zwei normale geheime Ziele mit einer einzelnen Verräterkarte gemischt. Statt 10+1 hatte ich für diese Partie allerdings 9+1 vorbereitet, insofern stimmt es, dass die Wahrscheinlichkeit bei uns bei 50% lag. Für das nächste Spiel würde ich sie sogar noch ein bisschen erhöhen, wobei ich die 5+1 Option, die in den Regeln vorgeschlagen wird, wiederum zu viel finde 🙂

      Mal sehen…

      Antworten
  2. Sebastian

    Dass die Partie als sehr leicht empfunden wurde lag meiner Meinung nach an zwei Faktoren:

    Erstens hatten wir Würfelglück, denn es wurde nur ein Überlebender durch Infektion getötet. Bei fast 20 Würfen können anstatt einer (wie in unserem Fall) auch mal fünf oder mehr Infektionen fallen, und da empfinde ich die 1/10 Wahrscheinlichkeit durchaus als spannend und vor allem unkalkulierbar. Wenn man bedenkt, dass wir das Spiel mit 1 Moral denkbar knapp beendet haben kann man uns daher schon als lucky bezeichnen 😉
    Zudem war kein Verräter im Spiel. Eine einzige „Verräterentscheidung“ hätte gereicht, und eine einzige falsche zur letzten Krise beigesteuerte Karte hätte das ganze Spiel gedreht.
    Es haben auch „nur“ drei von fünf Spielern ihre geheimen Ziele erfüllt. In meinem letzten Zug habe ich gemerkt, dass ich zum Erfüllen meiner individuellen Siegbedingung einen Überlebenden sterben lassen müsste. Das hätte aber dazu geführt, dass niemand gewonnen hätte. Selbst als nicht-Verräter stand ich also vor der Wahl, euch ohne mich gewinnen oder uns alle verlieren zu lassen. Ich habe ernsthaft einen Moment darüber nachgedacht, wofür ich mich entscheide… doch doch, es war wesentlich knapper als es sich anfühlte… ^^

    Und dass es sich so anfühlte lag zweitens auch an der Stimmung unter den Spielern, die sehr ausgelassen und locker war – da war es schwer, beklemmende Zombieatmosphäre und Spannung aufkommen zu lassen. Spaß hat es aber trotzdem gemacht, OBWOHL die Atmosphäre in dieser Partie nicht so rüberkam wie ich es erwartet hatte 🙂

    So oder so finde ich Winter der Toten großartig, weil es ein Spiel ist, das durch die unterschiedlichen Szenarien, Ziele, Charaktere und vor allem die Schicksalskarten tatsächlich eine Geschichte erzählt, die mich bewegt. Zumindest dann, wenn ich mich bei den durch die Schicksalskarten zu treffenden Entscheidungen in die Situation hineinversetze. Als alter Rollenspieler und Fan von „richtigen“ Zombiegeschichten ist es genau das, was ich von so einem Spiel erwarte!

    Beide Daumen hoch für Winter der Toten! ^^

    Antworten
  3. slowmeyer

    Wir haben das Spiel am Freitag Abend in einer 4er-Runde angespielt und waren allesamt total begeistert. Einhelliges erstes Fazit bei uns: Mindestens so gut wie Battlestar Galactica. Ob es besser ist, wird die Zeit zeigen … 😉

    In unserer Partie haben übrigens alle verloren. Wir haben die Verräterin zwar verbannt, aber es hat für die Kolonie nicht mehr gereicht. Die Verräterin konnte allerdings auch nicht mehr gewinnen, was erstmal schräg, aber irgendwie auch ganz cool war.

    Antworten
  4. Pingback: Infos zur Winter der Toten Erweiterung - Boardgamejunkies

  5. Noah

    Meine Familie sitzt mittlerweile seid drei Abenden daran das Spiel Winter der Toten zu Spielen, wir scheitern aber einfach an der absolut schlechten Anleitung….können also nicht spielen da wir einfach den Ablauf nicht verstehen.

    Kommt jemand der das Spiel kennt zufällig aus der Nähe von Karlsruhe und wäre bereit das Spiel einmal mit uns durchzuspielen? Wir sehen keine andere Möglichkeit sonst landet das Spiel auf dem Stapel der ungespielten Spiele.

    Wir hoffen auf einen Retter 😉

    Antworten
    1. Alexander

      Hallo Noah,

      es ist wirklich Schade, dass ihr Winter der Toten nicht versteht. Ich habe Mal nach Videos oder Spielhilfen gesucht, aber leider nichts gefunden. Eventuell meldet sich ja hier jemand. Alternativ kann ich dir noch unser Forum (forum.boardgamejunkies.de) oder das Forum von spielen.de (forum.spielama.de) empfehlen.

      Antworten
  6. Fabian

    Das erste Spiel liegt hinter uns…
    Macht wirklich Spaß. Ich kann nur bestätigen, dass das Spielprinzip spannend ist und man Lust auf mehr bekommt.

    Wir haben das empfohlene Einstiegsszenario gespielt und es kam uns auch sehr leicht vor.
    Mit Ausnahme der Verräterin konnten alle ihre Geheimen Ziele erfüllen, was vielleicht auch daran lag, dass wir alle (zumindest gefühlt) starke Anfangscharaktere hatten.

    Feuerwehrmann, Köchin, Fernfahrer, Mutter und Sparky haben die Grundaufgaben recht souverän erfüllen können. Als dann noch die Polizeisekretärin dazu kam und die Waffenversorgung gewährleisten konnte waren auch die 6 Orte schnell unter Kontrolle.
    Die Kolonie war zu keinem Zeitpunkt in Gefahr, die Mutter hat den Laden sauber gehalten.

    Wir sind sehr gespannt aufs nächste Mal.

    Antworten
  7. Pingback: Winter der Toten - Rezension - Boardgamejunkies

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