Trickerion: Legends of Illusion – News (Spieleschmiede), Angespielt
Photo Credit To Mindclash Games

Trickerion: Legends of Illusion – News (Spieleschmiede), Angespielt

Story Highlights

Beschreibung zu Trickerion

In Trickerion übernehmen die Spieler die Rollen von Zauberkünstler, welche auf der großen Bühne ihre Tricks vorführen wollen. Dazu leiten die Spieler ein kleines Unternehmen, schicke ihre Helfer in die Stadt zum einkaufen und entwickeln neue Zaubertricks in der Werkstatt. Trickerion bietet tolles Material und eine enge Verzahnung der Mechanismen.

News zu Trickerion

21.07.2016: Erweiterung in der Spieleschmiede
27.02.2016: Trickerion in der Spieleschmiede

24.01.2016: Trickerion in der Spieleschmiede?

Angespielt zu Trickerion

Liebes Publikum,

herzlichst Willkommen zu unserer neuen Vorstellung. Eine weltbewegende Aufführung, wie du Sie noch nie erlebt hast. Lass dich verzaubern und von unseren Illusionen in den Bann ziehen. Erlebe schier Unmögliches mit unserem Entfesselungskünstler. Jeder noch so kleine Fehler bedeutet seinen Tod. Oder lass dich von unserem Technikus in Erstaunen versetzen. Herzlichst Willkommen bei Trickerion – dem Spiel rund um Zauberkünstler und ihre Vorstellungen.

Wie du sicher erraten hast, geht es in diesem Angespielt Bericht um Trickerion: Legends of Illusion, ein Eurogame rund um Zauberer und Zaubervorstellungen. Trickerion ist ein Kickstarter-Spiel, welches ein Freund von mir gecrowdfunded hat und auf der Messe in Essen abholen konnte. Dies hat einige Konsequenzen für das Spiel selbst und für den Bericht. Auf diese Konsequenzen möchte ich sofort eingehen, da sie das Erlebnis, welches ich mit Trickerion hatte, durchaus beeinflusst haben.

Durch Kickstarter und entsprechende Stretch-Goals war es möglich Trickerion mit besserem Spielmaterial auszustatten. Dies ist ein großer Vorteil von Kickstarter-Spielen, den dich ein normaler Verlag nicht leisten kann, sofern das Spiel noch für den Markt bezahlbar sein soll. Reden wir also nicht um den heißen Brei herum: Das Spielmaterial von Trickerion ist exzellent und eine Augenweide. Karten mit Leinen-Finish, dicke und verdammt, ich meine wirkliche dicke Pappe für die Spielertableaus, Kristalle aus orangenem Plastik statt Pappmarker und eine durchweg überzeugende Optik. Dazu ein Übersichtsbuch für die Zauberkunststücke und eine Menge Zusatz-Material um das Spiel komplexer zu machen. Kurzum: Ich bin wirklich beeindruckt.

Die Spielertokens bedruckt, nicht beklebt)
Die Spielertokens bedruckt, nicht beklebt)

Der Spielhintergrund von Trickerion

Trickerion spielt in einer Steampunk-Welt. In dieser verkörpern wir Zauberer, welche durch Auftritte ihren Lebensunterhalt verdienen. Dabei kann sich jeder Zauberer einer bestimmten Art von Zauberkunststücken verschreiben. Zum Beispiel den Entfesselungskünsten, den Illusionen, der Mystik und der Mechanik. In jeder „Schule“ gibt es unterschiedliche Zauber, man ist allerdings nicht auf die eigene Schule beschränkt, sondern lernt die Zauber dieser Schule nur „leichter“.

Spielaufbau von Trickerion
Spielaufbau von Trickerion

Im Alltag eines Zauberkünstlers müssen wir unser kleines Ensemble leiten. Wir schicken unsere Handlanger los um Waren einzukaufen, welche wir zur Vorbereitung unserer Zauber in der Werkstatt benötigen. In der Stadt können wir neue Arbeitskräfte anheuern, uns Geld bei der Bank holen oder neue Zauber lernen. Von Donnerstag bis Sonntag können dann Aufführungen im Theater abgehalten werden. Natürlich nur mit unseren vorher vorbereiteten Zaubern.

Die Spielmechanismen von Trickerion

Trickerion spielt nicht nur in einer Welt voller Zaubertricks, die Vermengung unterschiedlichster Mechanismen selbst mutet wie ein großer Zaubertrick an. Wir haben zu Beginn jeder Runde einen Planungsmechanismus ähnlich wie bei Colt Express. Jeder Spieler weist jedem Mitarbeiter verdeckt eine Ortskarte zu. An diesen Ort wird der Mitarbeiter dann geschickt, um mögliche Aktionen durchzuführen. Problem: Wir wissen nicht wohin die anderen ihre Mitarbeiter schicken – und der Platz ist begrenzt. Die Spielerreihenfolge kann hier entscheidend sein.

Spielertableau
Spielertableau

Haben wir unsere Arbeiter losgeschickt, geht es zu den nächsten beiden Mechanismen. Zunächst einmal haben wir einen Aktionspunkte-Mechanismus. Jeder Arbeiter hat eine auf seinem Spielstein aufgedruckte Anzahl Aktionspunkte. Diese werden durch das Feld am entsprechenden Ort modifiziert. Je früher man an einem Ort ist, desto mehr Aktionspunkte bekommt man. So bekommt der erste, welcher am Markt ist, +2 Aktionspunkte. Das kann einen riesigen Unterschied ausmachen! Die Aktionspunkte kann man dann für unterschiedlich teure Aktionen ausgeben, bis man keine mehr zur Verfügung hat.

Downtown mit den Würfeln. Unten sieht man Aktionsmarker. Der Grüne ist ein Platzhalter als Anpassung an die Spielerzahl
Downtown mit den Würfeln. Unten sieht man Aktionsmarker. Der Grüne ist ein Platzhalter als Anpassung an die Spielerzahl

Es gibt aber noch einen weiteren Mechanismus. In der Stadt warten Würfel auf uns. Es gibt 3 Aktionen. Jede Aktion ist mit 2 Würfeln ausgestattet. Die Würfel werden zu Beginn einer Runde geworfen und geben vor, wie gut die entsprechenden Aktionen sind bzw. welche Möglichkeiten man mit den Aktionen hat. Bei der Bank geben die Würfel vor wie viel Geld man bekommen kann, bei der Zauberschule welche Zauber man lernen kann und beim Mitarbeiter anwerben, welche potentiellen Mitarbeiter zur Verfügung stehen. Natürlich können die Würfel in Trickerion modifiziert werden, das kostet aber wieder Aktionspunkte.

Im Theater wird es dann ganz wild. Dort gibt es Programmpläne, auf welchen wir unsere Zauberkunststücke platzieren. Dabei sollten wir darauf achten, dass sich gleiche Symbole in einem Kreis berühren um eine Routine zu erzeugen. Natürlich gibt es feste Regeln, nach denen die Marker platziert werden dürfen, und mit Aktionspunkten können wir diese nicht nur platzieren sondern auch verschieben.

Programmpläne mit Zauberkunststücken
Programmpläne mit Zauberkunststücken

Im Theater kann man zusätzlich noch durch geschicktes Platzieren seiner Arbeiter bestimmen, an welchem Tag man auftreten will. Doch Vorsicht, der Spieler, der zuerst Auftritt, bestimmt auch welches Programm er vorführt. Wenn das zufällig eines ist, welches man selbst aufführen wollte, z.B. weil zwei Spieler in jeweils zwei Programmen ihre Zauber platziert haben, kann das ganz schön ärgerlich sein, denn den Bonus für dieses Programm bekommt natürlich nur der Haupt-Zauberer, nicht der Gast-Zauberer. Auch hier muss also überlegt und geplant werden und es gibt so einige Dinge zu berücksichtigen.

Das Theater in Trickerion. Jede Reihe stellt einen Tag da Freitag bis SOnntag)
Das Theater in Trickerion. Jede Reihe stellt einen Tag da Freitag bis Sonntag)

Das waren nun lange noch nicht alle Regeln und Finessen von Trickerion, soll aber als Überblick genügen. Wie erging es mir beim Spielen?

Die erste Spielrunde in Trickerion

Die erste Spielrunde war pure Überforderung. Nun merkte man, ob man die Regeln wirklich verstanden hatte. Zu Beginn der Runde muss man ja seinen Zug programmieren. Oh mein Gott, was soll ich da nur programmieren? Ich habe doch absolut keine Ahnung! Also erst Mal das naheliegende: Einkaufen gehen und Zauber vorbereiten. In der Hoffnung, beim einkaufen die fehlenden Utensilien zu bekommen, um dann beide Zaubertricks vorzubereiten. Klappte, aber nicht halb so gut wie geplant. Ok, nun hat man aber eine Idee wie es abläuft und weiß wo man hinmöchte.

Die weiteren Runden waren geprägt von Freude und Trauer. Warum? Weil in Trickerion immer das Risiko besteht, dass nichts so klappt wie man möchte, oder alles noch besser kommt. Das macht Trickerion für mich aus. Die Würfel kann man manipulieren oder man geht (mit weniger Aktionspunktekosten) auf Risiko und würfelt den Würfel einfach neu (was bei mir fast immer schiefging).

Besonders Interessant gestaltete sich der „Kampf“ um das Theater und die Programmpläne. Wer will wann auftreten? Wer nimmt den Sonntags-Bonus mit, geht dafür aber das Risiko ein, dass das gewünschte Programm dann nicht mehr verfügbar ist? Auch Geld war immer wieder ein Thema, da die eigenen Mitarbeiter am Ende einer Runde bezahlt werden müssen.

Mein Ersteindruck von Trickerion

Trickerion besticht durch fantastisches Material und ein unverbrauchtes Thema. Die Verwendung vieler verschiedener Mechanismen wirkt erst einmal überfordernd und man weiß gar nicht was man wie für die erste Runde planen soll. Das ist aber eindeutig nur ein Problem der allerersten Partie und wird sich mit weiteren Partien immer mehr geben. Was ich an Trickerion nicht so toll finde ist, dass die verschiedenen Mechanismen nicht wirklich ineinandergreifen. Einzig der Planungsmechanismus und der Bonus-Mechanismus an den Orten greift ineinander. So fühlt sich Trickerion wie eine Ansammlung von Mechanismen an, die aber alle für sich im Grunde gut funktionieren. Am ehesten könnte ich auf den Würfelmechanismus in der Stadt verzichten, denn dieser hat mich im ersten Spiel nur frustriert oder kalt gelassen, er fühlte sich nie bereichernd an. Toll dagegen sind die Programmpläne. Eine grandiose Idee, die Zaubervorstellungen auf diese Art umzusetzen.

Ebenfalls begeisterten mich die Zaubertricks und deren Illustration. Im Spiel haben die Tricks nur eine Bedeutung: Einkommen. Es ist komplett egal ob es nun eine Illusion oder eine brennende Mumie ist. Die Zauber bringen Einkommen mit Siegpunkten und/oder Geld. Da ist es schade, dass die Zauber so beliebig sind.

Ich habe auf jeden Fall Lust auf weitere Partien und dank der Spielzeit von ca. 30 Minuten pro Spieler können es auch gerne mal 2 Partien an einem Abend sein.

Ersteindruck von TraumEngel

Mein treuer Mitspieler TraumEngel (dem Trickerion gehört), hat natürlich auch einen Ersteindruck, den ich dir an dieser Stelle nicht vorenthalten möchte. Das sagt TraumEngel zu Trickerion:

Ich hatte mich im Vorfeld ausführlich mit den Regeln befasst und kam mit der Erklärung des Spiels dann auch ganz gut durch – das hat aber nichtsdestotrotz immerhin noch eine gute halbe Stunde gedauert. Exklusive Aufbau.
Wir beschränkten uns im Übrigen auf das Basisspiel!

Während dem einen Mitspieler nach der Erklärung der Kopf rauchte, er dann aber ziemlich schnell und flüssig ins Spiel reinkam, empfand der andere die Regeln erst als gar nicht so kompliziert, hatte dann aber während des Spiels zunächst mit den Möglichkeiten und Entscheidungen zu hadern. So erforderte das Planen insbesondere in den ersten beiden Runden bei ihnen etwas mehr Bedenkzeit, während ich recht schnell wusste, wie meine Züge aussehen sollten. Das hat sich dann im Laufe der Partie gedreht: In den letzten beiden Runden hatten meine Mitspieler klarere Pläne und waren schneller mit der Planung fertig als ich, der ich dann doch nochmal viel hin und her überlegen musste und etwas mehr Bedenkzeit benötigte
Zur Mitte des Spiels hin sah es so aus, als ob das Aufführen eigener Zaubervorstellungen viel effektiver sei als das Teilnehmen an den Aufführungen der anderen Spieler. Da ich mich zuvor vornehmlich auf Gastauftritte verlassen hatte lag ich vor den letzten beiden Runden auf der Ruhmesleiste hinten. Dadurch wurde ich jedoch auch Startspieler, und in der letzten Runde gelang es mir alle meine Zaubertricks in die Vorstellungen der anderen Spieler hineinzuschmuggeln und durch meine Gastauftritte jede Menge Ruhmespunkte und vor allem Geld zu machen. Dadurch konnte ich mich in der Endabrechnung noch knapp nach vorne schieben: Bei Spielende teilten sich zwei Spieler den ersten Platz (wobei ich als Startspieler den Tiebreaker auf meiner Seite hatte), der dritte Spieler war jedoch auch nicht weit abgeschlagen.
Da wir drei das Spiel mit verschiedenen Spezialisten begonnen, mit unterschiedlichen Strategien bestritten und zwischenzeitlich mit unterschiedlichen Schwierigkeiten zu kämpfen hatten ist es schon Mal schön zu sehen, dass wir am Ende dennoch recht nah beisammen lagen!

Wir benötigten etwas mehr als zwei Stunden reine Spielzeit für diese erste Partie, ich denke aber, dass man ab der zweiten Partie zu dritt mit 90 Minuten ganz gut hinkommen könnte.
Beim Grundspiel fühlte ich mich von den bei der Planung zu berücksichtigenden Faktoren nicht unbedingt überfordert. Dennoch würde ich Trickerion auch so schon als etwas anspruchsvoller als ein Kennerspiel einstufen.
Mit den Erweiterungen der „Dunklen Gasse“ und den „Magierfähigkeiten“ kann man jedoch noch viel mehr Komplexität hinzufügen, wenn es dann neben einem weiteren Ort in der Stadt und weiteren Zaubertricks auch noch diverse individuelle Fähigkeiten sowie jede Runde wechselnde Sonderregelungen zu beachten gilt – und das über eine zwei zusätzliche Spielrunden umfassende Spiellänge.
Es reizt mich auch mal mit den Erweiterungen zu spielen, aber fürs erste habe ich richtig Lust auf einige weitere Partien des Grundspiels!!!

Mein erster Eindruck ist insgesamt sehr positiv!

Rezension zu Trickerion

Keine Rezension vorhanden.

Videos zu Trickerion

Keine Videos vorhanden.

 

About The Author

Hallo, ich bin der Alex, 1991 geboren und habe Boardgamejunkies ins Leben gerufen. Seit gut 5 Jahren liebe ich Gesellschaftsspiele und alles was damit zu tun hat und fröne dieser Leidenschaft hier. Mein Ziel? Gute Spiele spielen und besprechen und die Szene beleben und unterstützen.

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5 Comments

  1. TraumEngel

    Alex und ich haben bezüglich zweier „Kritikpunkte“ etwas länger diskutiert:

    Man kann verschiedener Meinung darüber sein, ob das Würfelelement in ein solch planungslastiges Spiel, das schon aufgrund der „Programmierung“ der Arbeiter einige Unwägbarkeiten bereithält, so richtig hineinpasst. In meinen Augen ist es eine Bereicherung, aber das mag jeder empfinden wie er mag. Darüber hinaus bin ich der Meinung, dass die einzelnen Elemente und Mechanismen von Trickerion zwar ein recht komplexes Spiel ergeben, dabei aber harmonisch zusammenwirken.

    Was die Zaubertricks angeht: Sicher, die einzelnen Tricks und Zauberschulen vermitteln kein individuelles „Gefühl“, wenn man das so sagen kann; zwei verschiedene Tricks unterscheiden sich abgesehen von ihrem Namen und der Illustration letztlich bloß durch ihre Daten und Werte voneinander: die Trickkategorie, die Belohnung bei der Aufführung und die zur Vorbereitung benötigten Requisiten. Diese einzelnen und individuellen Angaben passen aber recht gut zum jeweiligen Trick, und der Aufbau des Repertoires der Zauberer – also die Kombination der erlernten Zaubertricks – ist ein elementarer Bestandteil des Spiels. Ich persönlich vermisse dabei nichts, das Thema ist hier imo sehr schön eingefangen!

    Aber, um Alex zu zitieren, diese Kritikpunkte sind sowieso nur reines Rosinenpicken 🙂

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  2. Peter

    Ein tolles Spiel, das mit der Dark Alley Erweiterung nochmals sehr an Tiefe gewinnt. Allerdings habe ich es dann nie unter 45min/Spieler geschafft…

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  3. Pingback: Trickerion: Legends of Illusion – News (Spieleschmiede), Angespielt - Brettspielfeed

  4. Manuel

    Solides Spiel aber nichts weltbewegendes. Was die Mechanismen angeht gebe ich dir 100% Recht. Das sind alles schöne Idee. Man hat aber vergessen dass ein Spiel ein Gesamtwerk ist und es vor allem auf das Zusammenspiel der Mechanismen ankommt.

    So gab es bei uns nie Probleme, die Waren zu nehmen die man brauchte. Einfach weil keiner Zeit/Geld dafür hatte ich jemand mal einen Stein in den Weg reinzulegen.

    Ganz schlecht finde ich auch die Idee das es jeden Zaubertrick nur einmal gibt. Es ist sowie so schwer sich einen Plan zurecht zu legen welchen Trick ich wann und wie lernen soll. Dann schnappt mir einer den Trick vor der Nase weg und ich stehe ganz doof da. Hier wäre es ein leichtes gewesen das ganze ein bisschen zu entspannen. Denn es gibt dennoch genug Elemente der Interaktion. Auch die Stadt und der Würfelmechanismus bringt keinen Mehrwert.

    Die Idee wie die Shows geplant werden und dann durchgeführt werden finde ich hingegen großartig.

    Setzt vor das Spiel ein Redakteur und der macht daraus eine richtige Perle. So ist es eben ein solides Ding mit wunderschöner Grafik, tollem Material und einem super Thema. Das aber leider zu lange geht da vieles Bedacht werden muss das keinen Spielerischen Mehrwert bietet.

    Reply
    1. Alexander

      Hallo Manuel,

      ich gebe dir durchaus Recht mit deiner Kritik, außer bei den Zaubern, da ist es gerade der Reiz, schneller zu sein als die anderen. Ich finde nur, dass das Gesamtergebnis trotzdem ein wirklich gutes Erlebnis ist. Es könnte nur ein wirklich grandioses Erlebnis sein, wenn es noch etwas geschliffen wird. Schade, dass das wohl kein Verlag machen wird, besonders wenn das Spiel jetzt in der Spieleschmiede kommt. Trickerion hätte es sicherlich verdient. (Und würde meiner Meinung nach auch gut zu Pegasus passen z.B.)

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